Das Auto der Zukunft

Die Automobilindustrie steht vor einer Zeitenwende. Noch fahren in Deutschland mehr als 98 Prozent der Pkw mit Benzin oder Diesel, aber die Zahl der zugelassenen Autos mit zumindest teilweise elektrischem Antrieb steigt.

Mit Strom und ohne Fahrer

Die Bundesregierung hat das Ziel ausgegeben, dass im Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren sollen.

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Elektroauto und Hybridauto KFZ Versicherungen- Tarife vergleichen und sparen

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Der Elektroantrieb ist in der Autowelt weiter auf dem Vormarsch. In den kommenden Jahren halten Plug-in-Hybride Einzug in alle Fahrzeugklassen und auch die Brennstoffzelle, die vor allem von den asiatischen Herstellern weiterentwickelt wird, ist im Kommen. Die Spanne der elektrisch unterstützten Autos ist riesig: Sie reicht vom Kleinwagen bis zum Luxus-SUV. Auch bei den Lkw sind alternative Antriebe inzwischen keine Zukunftsmusik mehr: Neben reduzierten Verbrauchswerten glänzen die Steckdosen-Hybridlaster mit der Möglichkeit, rein elektrisch zu fahren. Auch bei den vollelektrischen Autos gibt es in Zukunft reichlich Zuwachs. Durch Fortschritte in der Akku-Technologie und die Ausweitung der Lade-Infrastruktur werden die leisen Stromer eine immer stärkere Alternative zum konventionellen Verbrennungsmotor. 

Das Elektroauto – der Schlüssel zur zukünftigen Mobilität

Die Reichweite von Elektroautos wird immer größer, gleichzeitig könnte sich die Ladezeit verkürzen. Denn jetzt ist ein Pilotprojekt der neuesten Generation von Ultra-Schnellladestationen für Stromer gestartet, welche den Energiespeicher in 20 Minuten aufladen können.

Reichweite
In vielen Fällen reicht die Reichweite von 300 bis 500 der E-Autos aus, um die meisten Fahrten ohne einen Ladestopp zu meistern. Wer aber mal eine weitere Strecke fahren muss, wird keine langen Ladestopps einlegen wollen. Denn wer will schon nach 600 Kilometern erst einmal 5 oder 8 Stunden warten müssen, bis der Energiespeicher des Elektroautos wieder aufgeladen ist.

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Es wird leise auf Deutschlands Straßen, denn Elektroautos und Hybridautos sind die Autos der Zukunft. Wie lange es noch dauern wird, bis diese Technik sich durchgesetzt hat, das weiß niemand so genau, denn mit der Umstellung auf Elektroautos und Hybridautos sind einige Herausforderungen verbunden. Sicher ist aber auf jeden Fall, dass sowohl das Elektroauto als auch als Hybridauto für die Teilnahme am Straßenverkehr versichert werden müssen. Wenn Sie bereits ein Elektroauto oder Hybridauto besitzen und über den Wechsel Ihrer KFZ Versicherung nachdenken oder, wenn Sie über die Anschaffung eines der beiden Autos nachdenken und sich vorab informieren möchten, dann haben wir alle Informationen und Fakten rund um das Thema „Elektroauto und Hybridauto KFZ Versicherungen“ für Sie zusammengestellt.

Sie finden Antworten zu den Fragen, was muss ich beachten, wo liegt der Unterschied in der KFZ Versicherung zu normalen Autos und wo kann ich sparen. Außerdem haben wir uns ausführlich dem Thema Elektroauto und Hybridauto gewidmet und stellen Ihnen Geschichte, Funktion, Steuern & Förderprämien und Elektroauto Versicherung trotz Schufa vor. Ergänzend veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen News zum Thema.

Tankdeckel auf war gestern- ab an die Steckdose ist die Zukunft

Rund eine Million E-Autos sollen bis 2020 auf Deutschlands Straßen fahren. Das ist zumindest die Vision der Regierung, explizit die, der Kanzlerin. Tankdeckel auf war gestern. Ab an die Steckdose ist die Zukunft. Noch ein Wunschdenken, denn bis jetzt (Stand 2016) sind es gerade mal ein paar zehntausend E-Autos und Hybridautos, die leise auf Deutschlands Straßen fahren. Und dabei liegen Hybridautos auch noch deutlich vorn. Zum Stichtag 1. Januar 2016 waren laut Kraftfahrt Bundesamt in Deutschland 25.502 Elektroautos sowie 130.365 Hybridmodelle gemeldet. Nun ja, es fehlen noch etwa 850.000 E-Autos, bis das Ziel erreicht ist. Doch woran liegt es, dass Elektroautos und Hybridautos nicht so richtig in Schwung kommen wollen?

Welche Gründe erschweren den Umstieg auf Elektroautos?

Der wohl am häufigsten genannte Grund noch kein Elektroauto zu kaufen, ist die geringe Reichweite. Diese liegt bei rund 100km. Ein weiterer Grund ist der Mangel an Ladestationen, denn gerade in ländlichen Gebieten dürfte die Reichweite des E-Autos nicht einmal reichen, um eine Ladestation überhaupt zu erreichen. Auch die hohe Ladezeit der Batterie ist für viele Menschen ein Grund, noch kein E-Auto anzuschaffen. Auch der sinkende Rohölpreis machte den Plänen der Regierung einen Strich durch die Rechnung. Das Tanken wurde mit den sinkenden Rohölpreisen so günstig, dass kaum noch jemand überlegte umzusteigen. Noch ist auch die Anschaffung eines Elektroautos recht teuer, obwohl der Staat Steuervorteile und Kaufprämien bietet. Ein Nachteil, der aber wohl nicht vom Kauf abhält, ist die Umstellung des geringen Geräuschpegels. Hört man einen Verbrennungsmotor schon von Weitem, nähert sich das Elektroauto nahezu geräuschlos. Aber das dürfte wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis man sich an den fehlenden Straßenverkehrslärm gewöhnt hat.

Nachteile von Elektroautos:

  • geringe Reichweite
  • noch zu wenige Ladestationen
  • lange Ladezeiten der Batterie
  • hohe Kaufpreise trotz Förderprämie und Steuervorteil

Staatliche Förderung für E-Autos- Ihre Vorteile beim Kauf eines Elektroautos

Neben dem Aspekt der Umweltfreundlichkeit, der in der Diskussion um Elektroautos und Hybridautos oftmals als Vorteil zu kurz kommt, haben Sie beim Kauf eines E-Autos natürlich auch Vorteile. Die Bundesregierung möchte Verbrauchern den Umstieg erleichtern und so ihrem Ziel schneller näher rücken. Die Vorteile gelten für alle reinen E-Autos und Hybridautos mit einem geringeren CO2-Ausstoss von 50 Gramm pro Kilometer. Alle Elektroautos, die bis zum 31. Dezember 2020 zugelassen werden, erhalten eine Kfz-Steuerbefreiung von zehn Jahren. Seit dem Jahr 2015 sind so genannte E-Kennzeichen erhältlich. Diese können für Elektroautos, Plug-In-Hybridautos und Brennstoffzellen-Fahrzeuge beantragt werden. Mit diesem speziellen Kennzeichen gewähren manche Städte beispielsweise kostenloses Parken.

Interessant dürften die Kaufprämien sein, mit denen der Kauf von Elektroautos und Hybridautos gefördert werden soll. Ab Mai 2016 gibt es für E-Autos eine Kaufprämie in Höhe von 4.000,- Euro und für Hybridautos eine Kaufprämie von 3.000,- Euro. Allerdings dürfen beide Autos nicht teurer als 60.000,- Euro sein. Was aber nutzen Kaufprämien, wenn noch nicht ausreichend Ladestationen vorhanden sind? Auch daran wird gearbeitet. 300 Millionen Euro werden investiert. Zusätzlich stehen 1,2 Milliarden Euro bereit, die sich Bund und Autohersteller teilen.

Vorteile von Elektroautos und Hybridautos:

  • umweltfreundlich, da CO2-Ausstoss reduziert wird
  • E-Kennzeichnen-> u.a. kostenloses Parken
  • Kfz-Steuerbefreiung für fünf Jahre
  • Kaufprämie E-Auto= 4.000,- Euro
  • Kaufprämie Hybridauto= 3.000,- Euro

Elektroauto und Hybridauto KFZ Versicherung - so günstig kann es sein

Was müssen Sie wissen, wenn Sie ein Elektroauto oder ein Hybridauto versichern möchten? Keinen Unterschied gibt es in den Typ- und Regionalklassen im Vergleich zu herkömmlichen Antrieben. Typ- und Regionalklasse entscheiden über die Höhe des Versicherungsbeitrages. Bedeutet für Sie, kaufen Sie ein E-Auto oder Hybrid Auto, mit dem statistisch häufiger Unfälle passieren, ist die Versicherungsprämie teurer. Bei beiden Antrieben gibt es auch die Kfz-Haftpflichtversicherung, die Kfz-Teilkasko und die Kfz-Vollkasko. Auch hier, gesehen im Vergleich zu Verbrennungsmotoren, ist die Kfz-Versicherung ein Muss, während Teilkasko und Vollkasko freiwillige Versicherungen sind.

Noch gewähren einige Versicherer besondere Rabatte, wenn Sie Ihr Elektroauto oder Hybridauto versichern wollen. Ganz wichtig aber sind die Versicherungsleistungen, die sich wesentlich von Kfz-Versicherungen für Autos mit Verbrennungsmotor unterscheiden.

Kfz-Versicherung für E-Autos und Hybridautos- auf diese Versicherungsleistungen müssen Sie achten

Da sich die Antriebe zwischen Verbrennungsmotor und E-Auto, bzw. Hybridauto so deutlich unterscheiden, sind auch die Kfz-Versicherungen in ihren Leistungen ganz anders gelagert. Von Experten empfohlene Deckungssummen liegen zwischen 50 Millionen und 100 Millionen Euro. In der Kfz-Versicherung für E-Autos und Hybridautos sollten in jedem Fall enthalten sein: der Akkuschutz und der Überhitzungsschutz, die Ladeeinrichtung, die Versicherung von Brandschäden, der Strom als Gefahrenquelle und die richtige Abschlepp-Klausel. Wichtig ist auch ein Kaskoschutz.

Während des Ladens kann es zu Stromspitzen kommen, die zu Schäden und Bränden am Auto führen können. Außerdem sollten Bedienfehler im Versicherungsschutz enthalten sein. Dazu muss die Verzichtsklausel auf die Einrede bei grober Fahrlässigkeit aufgenommen werden. Bei der richtigen Abschlepp-Klausel sollte unbedingt enthalten sein, dass das Abschleppen auch bis zur nächsten Ladestation erfolgt. Inwieweit die Versicherungsleistungen Teil der Kfz-Haftpflicht oder der Teilkasko, bzw. Vollkasko sind oder ob Klauseln gesondert vereinbart werden, müssen Sie mit dem jeweiligen Versicherer klären.

Elektroauto und Hybridauto KFZ Versicherungen- vergleichen lohnt sich

Verzichten Sie nicht auf einen Versicherungsvergleich für KFZ Versicherungen bei Elektroautos und Hybridautos. Genau wie bei herkömmlichen Autos, unterscheiden sich die Versicherungsbeiträge und Leistungen zum Teil enorm. Wir haben weiter oben bereits angesprochen, dass verschiedene Versicherer besondere Rabatte gewähren. Vorreiter war hier eine Versicherung, die Kfz-Versicherungen für Elektroautos und Hybridautos mit 10% Rabatt bewirbt (Stand 2016). Nutzen Sie unseren Tarifvergleichsrechner und vergleichen Sie online Kfz-Versicherungen für E-Autos und Hybridautos. Sind Sie fündig geworden, können Sie gleich online wechseln oder den Antrag auf eine neue Versicherung stellen. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und vergleichen Sie sorgsam alle Versicherungsleistungen. Das Elektroauto ist das Auto der Zukunft und Sie sollen zukünftig nicht mehr bezahlen als für einen umfassenden Versicherungsschutz notwendig ist.

Wie weit reicht der Saft im E-Auto?

Vor einigen Jahren war die Anzahl der auf dem Markt verfügbaren Elektroautos noch überschaubar. Allmählich wird die Auswahl größer, da inzwischen zahlreiche Hersteller ein Elektroauto entwickelt, gebaut und in einer Groß- oder zumindest Kleinserie auf den Markt gebracht haben. Viele weitere Elektroautos sind derzeit noch in einer Testphase, werden aber nach und nach ihren Vorgängern folgen..

Elektroautos – Ladestecker und Ladestandards

Elektroauto Ladesystem bauen auf der Norm IEC 62196 auf, dennoch existieren bei den Ladesteckern der Elektrofahrzeuge unterschiedliche Typen, welche teilweise speziell für das jeweilige Modell geschaffen wurden.
 

Schuko-Ladestecker

Ein Standard, welchen praktisch alle Fahrzeuge nutzen können. Hiermit ist das Aufladen, teils mit Adapter, an normalen 230-Volt-Haushalts-Schuko-Steckdosen möglich. Dies ist jedoch aufgrund der begrenzten Leistungsfähigkeit mit erheblichen Ladezeiten verbunden. Daneben sind auch CEE-Drehstromanschlüsse fahrzeugabhängig und teilweise mit Adaptern nutzbar.
 

Combined Charging System (CCS)

Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung der TYP2 Ladestecker, welche diesen zum Combo-2-Stecker mit zusätzlichen Kontakten um die Möglichkeit der Gleichstromladung wandelt.
 

Supercharger-System

ist ein von Tesla ins Leben gerufene System, welches deren Fahrzeuge mit bis zu 135 kW aufladen kann.